Enersence - Naturheilpraxis Peter Aalbers in Dormagen

Schwermetall-Ausleitung

Gesundheitsstörungen und Krankheiten durch Industriegifte nehmen in den Industrieländern und auch den Schwellenländern immer mehr zu. Schwermetalle wie Aluminium, Arsen, Blei, Gold, Palladium, Quecksilber, Silber u.a. spielen dabei eine mit entscheidende Rolle. Dass sich die genannten toxischen Schwermetalle im Körper ablagern  ist unbestritten und durch zahlreiche Studien bewiesen. Schwermetallansammlungen im Körper entstehen durch Umwelt, Luft, Wasser, Nahrung, Medikamente, Kosmetik, Arbeitsplatz, Wohnort,  Zahnmetalle (Amalgamplomben) etc.

Wann liegt der Verdacht auf eine Schwermetallbelastung nahe?

Bei allen langwierigen, chronischen  Symptomen und/oder Krankheiten sollte an eine Schwermetallbelastung und Vergiftung des menschlichen Organismus mit Schwermetallen gedacht werden, zum Beispiel:

Anämie (Blutarmut), Allergien, Asthma, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS), Augenprobleme, Erhöhte Schmerzanfälligkeit, Erschöpfungszustände, chronische Kieferhöhlenentzündung, Chronische Bronchitis, Darmpilzerkrankungen, Demenz, Depressionen, Dunkle Hautflecken, Erhöhter Blutdruck, Energielosigkeit, Gedächtnisstörungen, Gelenkschmerzen, Haarausfall, Hautausschläge, Hautprobleme, Hyperaktivität, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Krämpfe, Kiefer- und Ohrenschmerzen, Lernbeschwerden, Magen- und Darmentzündungen, Metallgeschmack im Mund, Mundbrennen, Muskelschwäche, Nervosität, Osteoporose, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Schlafstörungen, schlechteres Gedächtnis, Sehstörungen, Schwindel, übermäßiges Schwitzen, Zahnfleischbluten .

In diesem Fall kann ein in der Praxis durchgeführter Test mit einer nachfolgenden Analyse in einem Speziallabor Klarheit schaffen. Nach Zahn-Sanierungen werden oftmals Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen beim Patienten durchgeführt, ohne das Quecksilber nachzuweisen ist . Daraus wird dann der Trugschluss gezogen, dass im Körper kein Quecksilber mehr vorhanden ist. Es ist allerdings Tatsache, dass sich Quecksilber, wie alle anderen Schwermetalle und Schadstoffe in Depots ablagern und dann logischerweise in den Körperflüssigkeiten nicht auftauchen. Erst durch eine Provokation mit Chelatbildnern werden die Ablagerungen mobilisiert und sind schon kurz darauf im Urin messbar.

Die Chelat-Therapie wird dann mit verschiedenen, Metall ausleitenden Komplexbildnern (Chelatoren)  durchgeführt. Es werden toxische Metalle entfernt.

Aus : Ärzte Zeitung online, 27.09.2010

Der Chef des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, erklärte, Umweltschutz dürfe keine Investitionsbremse für die Wirtschaft sein. Es gehe darum, problematische Chemikalien zu identifizieren und neue Standards zu entwickeln. So sei in den 1980er Jahren noch ein Bleigehalt von 700 Mikrogramm pro Liter Blut als tolerabel angesehen worden. Jetzt wisse man, dass jede Form von Blei im Körper ausgeschlossen werden müsse.

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/621440/roettgen-will-schadstoff-belastung-des-menschen-erforschen-lassen.html?sh=3&h=-1228993788

Diagnostik

Alle so genannten Kontraindikationen, also Krankheiten oder Gesundheitszustände, die eine Schwermetallausleitung zurzeit nicht oder nur reduziert erlauben müssen vor einer Schwermetallentgiftung ausgeschlossen werden.

Durch vor Beginn der Schwermetallausleitung durchzuführende Blut- und Urinuntersuchungen werden diese Kontraindikationen ausgeschlossen.

Diese Untersuchungen werden auch im weiteren Verlauf der Schwermetallausleitung durchgeführt, um z.B. Leber-, Nieren-, Immunsystem-, Blutbildungsstörungen und Mangelerscheinungen wie Mineralstoff- und Spurenelementdefizite beim Patienten zu verhindern.(Blutuntersuchung).

Nur mit diesen genannten diagnostischen Schritten erfolgt in meiner Praxis eine Schwermetallsanierung, da ansonsten der Patient - nach meiner Überzeugung - geschädigt werden könnte. Auch alle bisherigen klinischen Befunde, also Untersuchungsergebnisse aus Kliniken, von Fachärzten und Hausarzt sollte der Patient dem Therapeuten vorlegen.

Gegenanzeigen

Wann darf eine Schwermetallausleitung noch nicht durchgeführt werden?

Störungen, Krankheiten, bei denen keine oder nur eine reduzierte Schwermetallausleitung durchgeführt werden darf, stellen z.B. dar:
Dekompensierte Herzinsuffizienz (nicht kompensierte Herzerkrankung)
Ausgeprägte Herzrhythmusstörungen
Schwere Nieren- und Leberfunktionsstörungen und Bauchspeicheldrüsenentzündungen
Zustand nach Lungen-TBC
Ausgedehntes Aneurysma (eine sackartige Ausbuchtung der vom Herzen wegführenden Blutgefäße, Arterien genannt)
Akute Infekte, Grippe, Bronchitis, Mandelentzündungen, Blasenentzündungen
Kachexie („ausgezehrte", abgemagerte Patienten wie dies zum Beispiel bei Tumorerkrankungen geschehen kann.
Eisen-, Kalium-, Zink-, Magnesium-, Calciummangel müssen stets ausgeglichen werden !
Anämie (Blutarmut)
Leukopenie (Mangel an Abwehrzellen)

Sollten die gerade genannten Krankheitsbilder oder Störungen vorhanden sein, sollten diese im Vorfeld behandelt bzw. ausgeglichen werden, bevor eine Schwermetallausleitung stattfinden kann. Wie dies geschehen kann, siehe unter andere Therapiemaßnahmen der Cellsymbiosistherapie®.

Ablauf der Schwermetall-Entgiftung

Der Patient gibt am Tag vor der ersten Ausleitung eine Urinprobe ab.
Nach der ersten Ausleitung gibt der Patient - je nach Verfahren - nach 1 bis 24 Stunden eine zweite Urinprobe ab. Diese beiden Proben werden später in einem speziellen Labor auf Schwermetalle untersucht. Somit wird klar dokumentiert, welche Schwermetalle der Patient mit und ohne Ausleitung ausscheidet. Dabei wird meist offensichtlich, dass ohne Schwermetallausscheidungs-Therapien keine ausreichende Entgiftung stattfindet und es somit zur Einlagerung dieser Toxine mit potentiellen Schäden kommen kann. Nach meinen Erfahrungen sind besonders Quecksilber-, Blei-, Arsenansammlungen zu finden, aber auch Aluminium.

Danach werden weitere Ausleitungszyklen geplant. In der Praxis wird direkt geprüft, ob im Urin aktuell Hinweiszeichen auf Entzündungen der z.B. Blase, Niere und andere Störungen vorliegen.

Nach weiteren 8 -10 Ausleitungszyklen werden Schwermetallmessungen im Urin durchgeführt. (als „Ausscheidungsmessung“ bzw. Belastungsmessung). Nach meiner Erfahrung sind sowohl die Blut- wie Urinuntersuchungen unerlässlich, um darzustellen, ob die verabreichte Therapie die gewünschten und beabsichtigten Schwermetallausleitungseffekte hat und nur so viel Therapieschritte durchzuführen, wie unbedingt nötig, bis der Patient „Schwermetall saniert“ ist.


Welche Blutwerte werden benötigt?

Vor dem ersten Ausleitungsprozeß werden mindestens untersucht:
Leber-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Muskel-, Herzmuskelwerte, Mineralien, Spurenelement, Blutzucker, Blutbild, Differentialblutbild, Cholesterin, Triglyceride.
Diese Werte werden zudem nach jeder 6-10 Schwermetallausleitung kontrolliert und u.a. möglicherweise entstandene Mangelzustände an Elektrolyten ausgeglichen.

Wie lange dauert eine Schwermetallausleitungstherapie?

Infusionen (z.B. mit EDTA, vor allem für Bleiausleitung sehr gut geeignet) und flankierenden Maßnahmen, dauern 1,5 bis 3 Stunden. Parallel dazu werden die Entgiftung unterstützende zelluläre Mikro- und Makronährstoffpräparate verabreicht, u.a. Spurenelemente und Mineralien, da diese während der Schwermetallentgiftung auch ausgeschieden werden. Zudem können Aminosäure haltige Ergänzungen zu Förderung der Schwermetallbindung eingesetzt werden. Oft werden diese Verfahren miteinander kombiniert.

Wie oft wird ausgeleitet?

Je kranker der Patient, desto seltener die Ausleitung, bzw. umso größer die Pausen.
Maximal 1 bis 2 mal wöchentlich wird diese Ausleitungskombination gegeben, meist nur 1 mal die Woche bis alle 4 Wochen 1 mal.
Insgesamt werden die Ausleitungsschritte so oft wiederholt, bis im Urin nur noch tolerable Schwermetallwerte festgestellt werden.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie®  – dem Teil der Ernährung und Einsatz von Mikro- / Makronährstoffpräparaten müssen Toxine wie Schwermetalle, Arsen u. Aluminium, Pestizide, Insektizide, Fungizide ausgeleitet und deren Aufnahme reduziert werden.

Aus diesem Grunde überprüft der Hersteller der Originalrezepturen nach Dr. med. Heinrich Kremer alle Rohstoffe auf Schwermetalle, Arsen, Aluminium, Pestizide, Insektizide, Fungizide.

Bitte beachten Sie:

Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.  Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften. Die in diesem Artikel getroffenen Aussagen sind Teilaspekte der Cellsymbiosistherapie®  nach Dr. med. Heinrich Kremer

 

 

 

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